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Ordnung im Kinderzimmer halten

RegalKleinkinder brauchen nur wenige Minuten, um ein gut aufgeräumtes Kinderzimmer in ein Chaos zu verwandeln. Das Aufräumen hingegen dauert deutlich länger und klappt, wenn überhaupt, nur mit Unterstützung von Mama oder Papa. Viele Eltern fragen sich, wie sie es anstellen können, stressfrei das Kind zum Aufräumen seines Zimmers zu bewegen. Hierzu einige Tipps:

  • Es kann die Vereinbarung getroffen werden, dass ein neues Spiel erst dann gespielt werden darf, wenn das alte Spiel weggeräumt ist. Wenn mehrere Kinder in ein Spiel versunken sind, kann es sinnvoll sein, ein Auge zuzudrücken, um den Spielfluss nicht zu stören.
  • Das angefangene Spiel zuerst beenden. Ein Kind, das aus einem interessanten Spiel gerissen wurde, wird wenig Lust zum Aufräumen haben. Zehn Minuten bis etwa eine viertel Stunde Zeit sollten ausreichen, damit sich das Kind von seinem Spiel lösen kann.
  • Das lästige Aufräumen als Suchspiel oder Wettbewerb gestalten. Fragen wie: »Wer findet zuerst den Bauklotz?« oder »Wer räumt schneller die Autos auf?« motivieren das Kind und bewegen es zur aktiven Mitarbeit. Welches Kind würde sich nicht darüber freuen, die Bauklötze mit Besen und Schaufel zusammenkehren zu dürfen?
  • Das tägliche Aufräumen als eine Selbstverständlichkeit etablieren. Sobald das Kinderzimmer bei Bedarf auch mehrmals täglich aufgeräumt wird, bleibt die große Unordnung aus. Meistens reichen schon fünf Minuten aus, um die gewünschte Ordnung zu schaffen.
  • Das Aufräumen darf das Kind nicht überfordern! Für ein dreijähriges Kind ist die Aufgabe »Räum bitte dein Zimmer schön auf!« viel zu schwer. Mit der Unterstützung der Eltern können aber selbst ein- bis zweijährige Kinder helfen, die Ordnung wieder herzustellen. Klare Anweisungen wie »Leg deine Puppe in den Puppenwagen« sind hierzu unbedingt notwendig.
  • Weniger ist mehr! Bei einem Zimmer voller Spielsachen ist das Chaos eigentlich vorprogrammiert. Es ist daher sinnvoll, die Spielzeuge, die seltener zum Einsatz kommen, erst einmal wegzupacken, sodass dem Kind immer nur eine überschaubare Spielzeug Menge zur Verfügung steht. Das Kind sollte mitentscheiden, welche Spielsachen vorübergehend ausgemustert werden können.

Das Kinderzimmer muss aufräumbar sein

Stapelbare RegalwürfelEin altersentsprechendes Mobiliar mit attraktiven, bunten Aufbewahrungsboxen und Regalen macht das Aufräumen für das Kind überhaupt erst möglich.
Ohne ausreichend stapelbare Regalwürfel, Regalfläche und Schubladenschränke wird das Schaffen von Ordnung zum Problem. Natürlich müssen die Schränke bzw. Kisten niedrig und damit für das Kind gut erreichbar sein. Ab dem Kindergartenalter ist das Kind schon so weit, seine Sachen anstatt in nur eine große Kiste in viele kleine zu sortieren. So können beispielsweise die Legosteine je nach Thema eingeräumt werden. Dadurch wird später das Suchen und Finden leichter fallen. Mit aus Spielzeugkatalogen ausgeschnittenen und an den Kisten aufgeklebten Fotos kann das Kind schnell sehen, welches Teil wohin gehört. Auch Wäsche- und Papierkorb sind in jedem Kinderzimmer ein Muss.

Auf keinen Fall darf vergessen werden, das Kind durch Lob zu motivieren. Sobald es bereitwillig mitgeholfen oder es sogar geschafft hat, ganz allein aufzuräumen, muss es gelobt werden und die Freude der Eltern spüren.

Regalwürfel


Weiterführende Informationen:
Verschiedene Regal- und Aufbewahrungssysteme die helfen können, Ordnung im Kinderzimmer zu halten, sind auf dem Onlineshop Regalraum.com zu finden.

Nützliche Tipps, wie Sie gemeinsam mit Ihren Kindern für Ordnung in ihrem Kinderzimmer sorgen, finden Sie auch auf dem Portal 9monate.de