Offenes Müttercafé in Lerchenfeld
Dabei sollten sich die Kinder natürlich auch wohlfühlen und genügend Raum zum Spielen haben. Wenn es dann noch ein leckeres Frühstück gibt, sind kleine Sorgen und kurze Nächte schnell vergessen. Das Müttercafé im Freizeitheim »Tollhaus« in Lerchenfeld (Freising) ist so eine kleine Mütteroase.
Jeden Dienstag Vormittag von 9.30 bis 11.30 Uhr können junge Mütter und selbstverständlich auch Väter mit Kindern bis zum Kindergartenalter hier ein paar Stunden verbringen. Die Kinder haben Platz zum Krabbeln und Tollen: Eine Spielecke, Bobbycars und eine Rutsche stehen zur Verfügung. Für die Eltern gibt es ein leckeres Frühstücksbuffet mit Kaffee und Tee aus fairem Handel. Ganz ungezwungen können so Infos zu Erziehungsfragen und Freizeitaktivitäten ausgetauscht werden. Die beiden Leiterinnen stehen ebenfalls gerne mit Rat zur Seite. Als Diplom-Pädagogin und Geburtsvorbereiterin bringen sie Erfahrung und Fachwissen mit. Zudem gibt es Computer mit Internetzugang zur freien Nutzung.
Bisher war das seit März 2003 bestehende Café eher ein Geheimtipp. Es war immer so gut besucht, dass die Initiatorin Sabine von Garßen – die auch PEKiP-Gruppen im Zentrum der Familie leitet – auf Werbung verzichtet hat. Die engagierte Mutter von zwei Kindern hat das Café aus Eigeninitiative aufgebaut und macht – wie auch ihre Kollegin Ute Bormann – die Arbeit seitdem ehrenamtlich.
Trotzdem würden sich die beiden Frauen eine langfristige Sicherung des Cafés durch die Finanzierung einer 400-EUR-Stelle wünschen. Auch sind die räumlichen Kapazitäten des Müttercafés durch die hohen Besucherzahlen immer häufiger ausgelastet. Deswegen würden Sabine von Garßen und Ute-Bormann-Solbach gerne ein weiteres Müttercafé an einem zweiten Standort im Freisinger Norden anbieten. Bei beiden Cafés möchten sie dann auch ganz gezielt Mütter und Väter aus anderen Kulturkreisen und Ländern ansprechen.
Zur Umsetzung dieser Ziele benötigen die beiden Frauen Unterstützung von der Stadt und auch von anderen Müttern. So hat Sabine von Garßen das Projekt »Müttercafé« in den Freisinger Agenda 21-Prozess eingebracht und mit anderen Müttern eine Arbeitsgruppe gegründet. »Weitere Mitstreiterinnen sind immer willkommen«, so Sabine von Garßen, »es gibt genügend zu tun, um so ein Projekt zu stemmen.«. Bis dahin gibt es ja noch das altbewährte Müttercafé in Lerchenfeld.
[Carolin Pieringer]
Weitere Infos:
Sabine von Garßen
Tel.: 08161/887689
Jeden Dienstag Vormittag von 9.30 bis 11.30 Uhr können junge Mütter und selbstverständlich auch Väter mit Kindern bis zum Kindergartenalter hier ein paar Stunden verbringen. Die Kinder haben Platz zum Krabbeln und Tollen: Eine Spielecke, Bobbycars und eine Rutsche stehen zur Verfügung. Für die Eltern gibt es ein leckeres Frühstücksbuffet mit Kaffee und Tee aus fairem Handel. Ganz ungezwungen können so Infos zu Erziehungsfragen und Freizeitaktivitäten ausgetauscht werden. Die beiden Leiterinnen stehen ebenfalls gerne mit Rat zur Seite. Als Diplom-Pädagogin und Geburtsvorbereiterin bringen sie Erfahrung und Fachwissen mit. Zudem gibt es Computer mit Internetzugang zur freien Nutzung.
Bisher war das seit März 2003 bestehende Café eher ein Geheimtipp. Es war immer so gut besucht, dass die Initiatorin Sabine von Garßen – die auch PEKiP-Gruppen im Zentrum der Familie leitet – auf Werbung verzichtet hat. Die engagierte Mutter von zwei Kindern hat das Café aus Eigeninitiative aufgebaut und macht – wie auch ihre Kollegin Ute Bormann – die Arbeit seitdem ehrenamtlich.
Trotzdem würden sich die beiden Frauen eine langfristige Sicherung des Cafés durch die Finanzierung einer 400-EUR-Stelle wünschen. Auch sind die räumlichen Kapazitäten des Müttercafés durch die hohen Besucherzahlen immer häufiger ausgelastet. Deswegen würden Sabine von Garßen und Ute-Bormann-Solbach gerne ein weiteres Müttercafé an einem zweiten Standort im Freisinger Norden anbieten. Bei beiden Cafés möchten sie dann auch ganz gezielt Mütter und Väter aus anderen Kulturkreisen und Ländern ansprechen.
Zur Umsetzung dieser Ziele benötigen die beiden Frauen Unterstützung von der Stadt und auch von anderen Müttern. So hat Sabine von Garßen das Projekt »Müttercafé« in den Freisinger Agenda 21-Prozess eingebracht und mit anderen Müttern eine Arbeitsgruppe gegründet. »Weitere Mitstreiterinnen sind immer willkommen«, so Sabine von Garßen, »es gibt genügend zu tun, um so ein Projekt zu stemmen.«. Bis dahin gibt es ja noch das altbewährte Müttercafé in Lerchenfeld.
[Carolin Pieringer]
Weitere Infos:
Sabine von Garßen
Tel.: 08161/887689
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