Voltigieren – eine Sportart stellt sich vor
Im 18. und 19. Jahrhundert waren die »Gewandheitsübungen am lebenden Pferd« Inhalt in der Ausbildung beim Militär.
Mit einigen Abwandlungen ist Voltigieren zu einem Sport geworden, der Kinder bereits in jungen Jahren den Umgang mit dem Lebewesen Pferd ermöglicht und gleichzeitig einen kostengünstigen Einstieg in den
Reitsport bietet.
Voltigieren bedeutet, Übungen in turnerisch-akrobatischer Form auf einem schreitenden oder galoppierenden Pferd auszuführen. Dabei bewegt sich das Pferd auf einem Kreisbogen um den Longenführer herum und wird von den Voltigierern umturnt. Beim Voltigieren gibt es Pflicht- und Kürübungen. Die Pflicht turnen die Kinder alleine, bei der Kür sind die Kinder zu zweit oder sogar zu dritt auf dem Pferd. Die Kinder müssen sich ständig in den Rhythmus und die Bewegungen des Pferdes anpassen.
Das Voltigieren verbindet das Interesse am Lebewesen Pferd mit einer sehr vielfältigen Bewegungserziehung. Viele körperliche Fähigkeiten wie z. B. Gleichgewicht, Koordination, Beweglichkeit, Sprung- und Stützkraft werden geschult.
Da Voltigieren ein Gruppensport ist, der in Gruppen von 8 – 12 Kindern ausgeführt wird, fehlt auch die soziale Komponente nicht. Die Kinder lernen, aufeinander Rücksicht zu nehmen, miteinander Übungen zu gestalten und sich gegenseitig zu helfen. Gleichzeitig wird auch der Gemeinschaftssinn gefördert. Da die Kinder kein starres Turngerät umturnen, sondern mit einem Pferd arbeiten, kommt außerdem noch die Verantwortung für ihren Sportpartner dazu, der Fürsorge und Rücksichtnahme bedarf. Das Pferd muss vor und nach dem Training gepflegt werden. Auch dies gehört zu den Aufgaben und Pflichten des Voltigierers. Mit großem Erfolg wird Voltigieren auch zu therapeutischen Zwecken eingesetzt.
[Margit Bogner]
Nähere Informationen erhalten sie beim Schul- und Pensionsstall
Gut Piesing
85354 Freising
oder bei Margit Bogner
Tel. 0174/3356662
Mit einigen Abwandlungen ist Voltigieren zu einem Sport geworden, der Kinder bereits in jungen Jahren den Umgang mit dem Lebewesen Pferd ermöglicht und gleichzeitig einen kostengünstigen Einstieg in den
Reitsport bietet.
Voltigieren bedeutet, Übungen in turnerisch-akrobatischer Form auf einem schreitenden oder galoppierenden Pferd auszuführen. Dabei bewegt sich das Pferd auf einem Kreisbogen um den Longenführer herum und wird von den Voltigierern umturnt. Beim Voltigieren gibt es Pflicht- und Kürübungen. Die Pflicht turnen die Kinder alleine, bei der Kür sind die Kinder zu zweit oder sogar zu dritt auf dem Pferd. Die Kinder müssen sich ständig in den Rhythmus und die Bewegungen des Pferdes anpassen.
Das Voltigieren verbindet das Interesse am Lebewesen Pferd mit einer sehr vielfältigen Bewegungserziehung. Viele körperliche Fähigkeiten wie z. B. Gleichgewicht, Koordination, Beweglichkeit, Sprung- und Stützkraft werden geschult.
Da Voltigieren ein Gruppensport ist, der in Gruppen von 8 – 12 Kindern ausgeführt wird, fehlt auch die soziale Komponente nicht. Die Kinder lernen, aufeinander Rücksicht zu nehmen, miteinander Übungen zu gestalten und sich gegenseitig zu helfen. Gleichzeitig wird auch der Gemeinschaftssinn gefördert. Da die Kinder kein starres Turngerät umturnen, sondern mit einem Pferd arbeiten, kommt außerdem noch die Verantwortung für ihren Sportpartner dazu, der Fürsorge und Rücksichtnahme bedarf. Das Pferd muss vor und nach dem Training gepflegt werden. Auch dies gehört zu den Aufgaben und Pflichten des Voltigierers. Mit großem Erfolg wird Voltigieren auch zu therapeutischen Zwecken eingesetzt.
[Margit Bogner]
Nähere Informationen erhalten sie beim Schul- und Pensionsstall
Gut Piesing
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