Osteopathie für Säuglinge und KinderOsteopathie für Säuglinge und Kinder

Ziel einer osteopathischen Behandlung ist, funktionelle Störungen zu erkennen und zu behandeln. Es wird immer der Organismus als Ganzes behandelt, niemals einzelne Symptome oder Krankheiten.


Alle Eltern sind erleichtert und glücklich, wenn ihr Kind eine lange und anstrengende Geburt gut überstanden hat. Häufig hat das Baby einen »Kampf« durch das mütterliche Becken hinter sich oder wurde plötzlich per Kaiserschnitt geholt. Normalerweise ist der kindliche Körper bestens für eine Geburt ausgerüstet. 

Bewegungseinschränkungen, die während einer Geburt entstehen oder Folge einer einseitigen Lage im Uterus sind korrigieren sich in den ersten Tagen oft von selbst.

Manchmal benötigt das Kind Hilfe. Diese Hilfe bietet eine Untersuchung von einem Osteopathen. Der Therapeut arbeitet ausschließlich mit seinen Händen. Mit sanften Techniken werden Bewegungsverluste gelöst. Das Kind kann sich wieder frei bewegen und uneingeschränkt entwickeln. 


Woher weiß man als Eltern, dass eine osteopathische Behandlung sinnvoll ist?

Folgende Symptome können Sie als Eltern selbst erkennen und von einem erfahrenen Therapeuten behandeln lassen:

  • Schlafstörungen
  • Dreimonatskolik und Verdauungsprobleme
  • häufige lange Schreiphasen
  • einseitige Körperhaltung
  • bevorzugte Lage des Kopfes mit einseitiger Abflachung des Hinterkopfes
  • Schiefhals
  • Berührungsempfindlichkeit des Nackens und des Kopfes
  • Fußdeformitäten
  • Hüftdysplasie
  • Konzentrationsstörungen
  • Lernprobleme
  • unbegründete Aggressionen

Die Osteopathie wurde vor über 100 Jahren von dem Amerikaner Andrew Taylor Still (1828-1917) entwickelt. Still begann den menschlichen Körper als Ganzes zu betrachten.
Alle Strukturen des Körpers wie Knochen, Weichteile, Organe und Nervensystem bilden eine funktionelle Einheit. Ist die Beweglichkeit dieser Strukturen eingeschränkt, kann es zu Störungen und körperlichen Beschwerden kommen. 

Ziel einer osteopathischen Behandlung ist, funktionelle Störungen zu erkennen und zu behandeln. Es wird immer der Organismus als Ganzes behandelt, niemals einzelne Symptome oder Krankheiten.
Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern erfolgt in Deutschland die Kostenübernahme lediglich durch private Krankenversicherungen oder private Zusatzversicherungen.
[Annika Tenge]


Annika Tenge ist Physiotherapeutin und Heilpraktikerin in Freising mit fünfjähriger osteopathischer Ausbildung (IAO). Seit 2003 hat Sie sich auf die Behandlung von Säuglingen und Kindern spezialisiert.

Annika Tenge – Heilpraktikerin
Kammergasse 36
85354 Freising

Tel. 08161/2010602
Mobil: 0179/7847043
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